Alte Schildower Straße, Schildower Straße, Elsestraße, Lessingstraße, Karlstraße, Hermsdorfer Damm, Waldseeweg

Aktuelles:

RAZ - es krachte im Waldseeviertel

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Artikel aus der RAZ vom 21.11.2019
RAZ Artikel 21.11.2019.pdf
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Artikel im Berliner Tagesspiegel

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Durchgangsverkehr im Waldseeviertel: Ein neues Gutachten liegt vor
Bericht vom Tagesspiegel online vom 23.10.2019
Neues Gutachten Bericht Tagesspiegel 23.
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Waldseeviertel in Hermsdorf: 96 Prozent der Autofahrer zu schnell
Ein Artikel aus dem Berliner Tagesspiegel
Tagesspiegel 23.10.2019.pdf
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Verkehrsproblem am Waldsee - Das Presseecho

89 Eine Stadt, ein Land, viele Meinungen:
Pendlerverkehr am Stadtrand. Die Verkehrsanarchie muss ein Ende haben!

Der Artikel und die Diskussion im Tagesspiegel vom 28.08.2019


Zehn Debatten in zehn Wochen:

Verkehr – Kann das Auto weg? Prof. Dr. Karl Michael Ortmann von der Bürgerinitiative für mehr Verkehrsberuhigung fordert mehr Sicherheit auf den Straßen für die Menschen an den Rändern der Stadt.

Der Artikel in der Berliner Zeitung vom 29.08.2019


Die Verkehrsanarchie muss eine Ende haben

Der Artikel auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung vom 02.08.2019


Weitere Presseberichte

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Reinickendorfer Allgemeine Zeitung: "Die Blechlawine rollt weiter" (25.07.2019)
RAZ 25.07.2019.pdf
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Mitschnitt Radio: Berliner Rundfunk 91,4  - Wir kümmern uns (10.07.2019)
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Berliner Abendblatt: "Hoffnung für lärmgeplagte Hermsdorfer" (23.03.2019)
Berliner Abendblatt 23.03.2019.pdf
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Reinickendorfer Allgemeines Zeitung Kompakt: "Es brodelt im Waldseeviertel" (07.03.2019)
RAZ 07.03.2019.pdf
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Bericht des berliner-rundfunk 91.4 vom 21.01.2019

Die Mitschnitte aus dem Bericht des berliner-rundfunk 91.4  vom 21.01.2019!

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Interview mit Anwohnern 21.01.2019
Interview von Christian Fuchs - 06:44 Uhr am 21.01.2019
BRF_91.4_Berlin_21-01- Mitschnitt-Schild
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Interview mit dem Bezirksamt Reinickendorf - Bezirksstadträtin Schultze-Berndt
BRF_91.4_Berlin_21-01-2019-Mitschnitt-Sc
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Die Presseberichte

Reinickendorfer Allgemeine Zeitung (17.01.2019)

 

Berliner Morgenpost (16.01.2019)

 

Berliner Kurier (15.01.2019)

 

Tagesspiegel (19.12.2018)

 

Reinickendorfer-Allgemeine (29.11.2018)

 

Abendblatt-berlin (22.11.2018)

 

Dorfzeitung-online (13.11.2018)

 

Tagesspiegel - Berlin Reinickendorf 

 



Der Durchgangsverkehr muss wieder dahin wo er hingehört: auf die Hauptstraßen!

Das Wohnquartier zwischen der Hauptstraße in Glienicke (K6501) und der Berliner Straße (B96) in Hermsdorf rund um die (Alte) Schildower Straße, den Waldsee und das Tegeler Fließ in Hermsdorf bietet eine sehr gute Wohnqualität (Capital Immobilien-Kompass).

 

Leider wird dieses Wohngebiet durch bereits seit Jahren weiter zunehmenden Autoverkehr durchschnitten. Sowohl die Lessingstraße als auch die Alte Schildower Straße in Glienicke sind täglich mit ca. 3.000 Durchfahrten belastet. Auf der Schildower Straße addiert sich der Verkehr auf Berliner Stadtgebiet auf ca. 6.000 Durchfahrten.

 

Der "Zeitvorteil" der Abkürzung durch das Wohngebiet anstelle der Fahrt über die Hauptstraßen beträgt Nachmittags maximal drei Minuten. Drei Minuten Ungeduld, die ein reines Wohngebiet zerschneiden. Unseren Vorschlag für eine faire und ausgewogene Verkehrslenkung finden Sie unter der Grafik unter folgendem Link.

 

In allen Straßen wird die erlaubte Höchstgeschwindigkeit  deutlich überschritten! In der Lessingstraße bspw. überschreiten rund 90 Prozent der Durchfahrten die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h deutlich (Verkehrsmessung der Gemeinde Glienicke).

 

Die Berliner Morgenpost nimmt sich des Problems in ihrem Artikel:
"Wenn Autofahrer die Abkürzung durchs Wohngebiet nehmen" an. 

 

Morgendlicher Durchgangsverkehr Schildower Straße Ecke Gertrudstraße

Bild: Michael Ahrendt 

Schluss mit der Verdrängung des Verkehrs in die Nebenstraßen!

Die derzeit eklatante "Verdrängung" des Verkehrs von den Hauptstraßen in die Nebenstraßen zu unseren Lasten wird nicht länger akzeptiert. Die betroffenen Straßen sollten eigentlich den Verkehr der angrenzenden Nebenstraßen sammeln. De facto dienen Sie der Ableitung des Verkehrs von der Hauptstraße. Eine Situation, der die Anwohner nicht mehr länger tatenlos zusehen wollen! Es gibt gute Gründe für mehr Verkehrsberuhigung:


  1. Der betroffene Straßenabschnitt in der Karlstraße, Alte Schildower Straße und Schildower Straße ist ein 100%iges Wohngebiet.
  2. An dem Straßenabschnitt liegt der Kindergarten „Burratino“ mit ca. 100 Kindern.
  3. Die Straßen sind Schulwege.
  4. Der Hermsdorfer Waldsee und der hoch frequentierte Waldseespielplatz.
  5. Der Waldseeweg ist die Straße mit den meisten Baudenkmälern in Hermsdorf.
  6. Verbesserung der Lebensqualität durch weniger Verkehr.
  7. Der Karlplatz u.a. Straßen wurde als verkehrsberuhigende Maßnahme geschlossen.
  8. Der Berliner Mauerweg führt hier entlang.
  9. Lärmschutz.