Alte Schildower Straße, Schildower Straße, Elsestraße, Lessingstraße, Karlstraße, Hermsdorfer Damm, Waldseeweg

Aktuelles:

Leserbrief aus der Dorfzeitung Reinickendorf 03/2020

Download
Leserbrief Waldseeviertel: "Hier läuft gewaltig etwas schief!"
Dorfzeitung März.pdf
Adobe Acrobat Dokument 464.5 KB

RAZ Artikel 27.02.2020

Download
Neuer RAZ Artikel
Blumenkübel gegen Pendlerströme 27.02.20
Adobe Acrobat Dokument 643.8 KB

Neuer Artikel aus der Berliner Woche 26.02 2020

Nicht nur Rennstrecke – sondern auch Parkplatz

 Verkehrsberuhigung im Waldseeviertel

 

Liebe Nachbarn aus dem Waldseeviertel,

 

seit vielen Jahren ist die Bürgerinitiative „Schildower Straße“ mit dem Bezirksamt Reinickendorf im Gespräch, um eine Verkehrsberuhigung im Waldseeviertel zu erreichen. Dieses betrifft den Durchgangsverkehr aus den umliegenden Gemeinden (OHV, BAR, FF, TP etc.). 

 

Die Schildower Straße ist eine unterklassige Nebenstraße und keine Hauptstraße, wie die Kreisstraße in Glienicke. Mehrere Verkehrszählungern von uns und der Polizei haben ergeben, dass sich täglich ca. 7.000 Fahrzeuge aus den umliegenden Gemeinden ihren Weg durch die Schildower Straße und die Bertramstraße suchen.

 

Wir haben versucht, sowohl mit Glienicke als auch mit dem für uns zuständigen Bezirksamt Reinickendorf nach einer vertretbaren Lösung zu suchen. Leider hat Glienicke alle unsere Bemühungen ignoriert. Glienicke ist in den vergangenen 30 Jahren zwar um das 3-fache gewachsen, doch hat man es bislang versäumt, eine vorausschauende Verkehrsplanung zu betreiben.

 

Zahlreiche Gespräche mit der Bezirksstadträtin Frau Schultze-Berndt sowie auch Vorort – Termine in der Schildower Straße mit Vertretern aus dem Bezirksamt sowie die Diskussionen in den öffentlichen Sitzungen des Verkehrsausschusses haben in der Sitzung des Verkehrsausschusses am 13. Februar zu der Beschlussvorlage geführt, dass

 

"umgehend in der Schildower Straße und gleichzeitig in der Elsestraße, jeweils am Ortsausgang, temporäre Modalfilter (z.B. in Form von massiven Blumenkübel“ zu installieren sind, die die Durchfahrt für motorisierte Verkehrsteilnehmer wirksam verhindern.

 

Das Bezirksamt wird ersucht, die Auswirkungen der Schließung der Verbindungs -straßen vom Waldseeviertel in Hermsdorf nach Glienicke zu bewerten, sobald der Verkehrsfluss entlang der B 96 durch verbesserte Ampelschaltungen an die neue Situation angepasst worden ist („Grüne Welle“)

 

Die Ergebnisse der Maßnahmen werden vom Bezirksamt in einer Bürgerversammlung vorgestellt und gemeinsam ausgewertet."

 

Dieser Antrag wurde von allen Parteien einstimmig angenommen. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Mitgliedern des Verkehrsausschusses und der Bezirksstadträtin für die konstruktive Zusammenarbeit herzlich danken, und dass sie die Sorgen der Bürger aufgegriffen und nach einer verkehrstechnisch machbaren Lösung gesucht und umgesetzt haben. 

 

Mit dieser Maßnahme steigt für alle Bewohner des Waldseeviertel die Lebensqualität, da die

 

Schildower Straße – Elsestraße – Gertrudtraße - Bertramstraße und Veltheimstraße

 

nicht mehr insbesondere für den Pendelverkehr als Durchgangsstraßen für die umliegenden Gemeinden genutzt werden kann. Die Lärm- und Umweltbelastungen werden erheblich reduziert. Das rücksichtslose Fahren mit entsprechender Gefährdung für alle Bewohner wird auf ein geringstmögliches Maß reduziert.

 

Wir bedanken uns auch bei allen Bürgern, die unsere Aktivitäten unterstützt haben. Sei es durch ihre Teilnahme an den Bürgerversammlungen,den Sitzungen des Verkehrsaus- schusses sowie der Unterschriftenaktion (ca. 600) für eine Verkehrsberuhigung im Herbst 2018.

 

Wo viel Vorteil, ist manchmal auch ein kleiner Nachteil. Auch unser PKW-Weg aus dem Waldseeviertel nach Glienicke führt jetzt über die Hauptstraße. Aber wie oft betrifft das jeden einzelnen von uns? Überwiegt dem gegenüber aber nicht der unschätzbare Vorteil, täglich ca. 7.000 Autobewegungen weniger in unserem Viertel zu haben?

 

Das Argument, dass jetzt nach 30 Jahren Mauerfall wieder eine neue Mauer aufgebaut wird ist ein geistiges Armutszeugnis. Es wird keine Mauer gebaut, sondern lediglich durch bunte Blumenkübel der Verkehrsstrom auf die Hauptstraßen umgeleitet. Außerdem ist dieser Satz eine Verhöhnung der Menschen, die unter der Mauer gelitten haben.

 

Jede Veränderung in unserem Leben bringt naturgemäß erst einmal Verunsicherung (Veränderung = Urangst des Menschen).  Mit der Einführung des Rauchverbotes in Restaurants sowie der Einführung des Mindestlohns wurde über den Untergang unserer Kultur diskutiert. Beide Maßnahmen sind mittlerweile gesellschaftlich akzeptiert.

 

Und was passiert bei uns Dramatisches? - Es werden Blumenkübel aufgestellt, damit der Autoverkehr auf den Hauptstraßen bleibt.

 

Wir sind jetzt natürlich alle gespannt, wie sich diese Maßnahme auf die Verkehrssituation auf den Hauptstraßen auswirken wird, wenn auch die Ampelschaltungen Berlin / Glienicke aufeinander abgestimmt sind.

 

Ihre Bürgerinitiative Schildower Str. - Waldseeviertel

 

 

Bericht aus der RAZ kompakt 20.02.2020

Nachstehend eine Antwort zu dem Leserbrief von Hr. Dr. Steichele, Glienicke,                                            im Glienicker Kurier 02/2020

Mauer im Kopf

 

Wem gehört die Schildower Strasse? Die Antwort von Herrn Steichele ist klar: Den Autofahrern. Er möchte schließlich selbst weiter diese Abkürzung nutzen.

 

In seinem ideenlosen Beitrag in der Ausgabe des Glienicker Kuriers vom Februar 2020 darf sich Herr Steichele von der SPD zur Schildower Str. auslassen. Hierfür wird ihn im Glienicker Kurier fast eine ganze Seite zur Verfügung gestellt. Bericht aus der Kommunalpolitik. Ämter in Glienicker Gremien hat Herr Steichele nicht mehr. Deshalb dürfte es einige  Glienicker Vertreter z. B. aus der CDU, FDP, GBL und SPD freuen, dass er die dort vertretene Auffassung auf den Punkt bringt, ohne dass sie sich selbst die Finger schmutzig machen müssen.

 

Herr Steichele berichtet über die Sitzung des Verkehrsausschusses Reinickendorf im Januar 2020. Liest man den Artikel, könnte man meinen, er wäre dabei gewesen. War er aber nicht. Er beklagt sich, dass Glienicker Vertreter nicht zu der Sitzung eingeladen worden wären. Als stellvertretender Vorsitzender der Gemeindevertretung in Glienicke bzw. als Vorsitzender des zuständigen Glienicker Ausschusses TIG ist es ihm aber nie eingefallen, Berliner Kommunalpolitiker oder andere Betroffene in die Erörterung einzubeziehen, wenn es um die Schildower Str. ging. Ist auch nicht nötig. Er hält das sowieso alles für Quatsch. Auch er hat dazu beigetragen, dass es nicht zu der kleinsten Kompromisslösung in Glienicke gekommen ist. Jeden Vorschlag, der einer Verbesserung der Situation der Anwohner (auch in Glienicke) hätte führen können, hat er rundheraus abgelehnt.

 

Es war auch keineswegs so, dass nur Unterstützer einer temporären Schließung an der BVV-Sitzung teilgenommen hätten. Z. B. war Herr Dr. Oberlack zu der Sitzung eingeladen und hat seine Argumente gegen eine Entlastung des Berliner Waldseeviertels vorgetragen. Auch ein einzelner, versprengter Bürger, dessen unmittelbare Betroffenheit nicht ganz klar zu erkennen war wurde eigens eingeladen und er hat ein langes Rederecht erhalten.

 

Herr Steichele hat sich in dem Artikel wieder redlich bemüht, alle seine Gedanken zusammenzutragen, die er sich zu der Situation der Autofahrer gemacht hat. Die Anwohner der betroffenen Straßenzüge sind ihm egal. Ist eben so, wenn man da wohnt. Selber schuld. Das sagt sich natürlich leicht, wenn man in einer Sackgasse direkt am Fließ wohnt.

 

Als es darum ging, die (sinnvollen) Verschwenkungen auf der Karlstr./Alten Schildower Str. rückgängig zu machen, war Herr Steichele Vorsitzender des TIG. Da hat er sich nicht daran gestört, dass dies nur ein (angeblicher) einzelner Anwohner vorgeschlagen hat. Diesen kannte allerdings niemand. Noch nicht einmal Herr Steichele. Die paar Hermsdorfer Anwohner dagegen. Die sorgen sich womöglich um die Wertsteigerung der Immobilien zu Lasten der Allgemeinheit. Er übersieht, dass es sich um selbst bewohnte Immobilien handelt. Viele ältere Menschen leben dort seit zig Jahren. Welche Allgemeinheit? Des Durchgangsverkehrs? Im Übrigen rät  gerade Herr Steichele den Anwohnern der betroffenen Straßenzüge gerne, dort wegzuziehen oder die Fenster zu schließen, wenn es ihnen nicht passt, dass dort täglich ca. 7000 Autos/Lkw durchrasen, obwohl die Straße nicht dafür vorgesehen ist. Über 90% der Autofahrer halten die Verkehrsregeln nicht ein. Das regt u. a. Herrn Steichele nicht auf. Er verwechselt Ursache und Wirkung. Die Menschen engagieren sich, um dort zu leben und die Situation zu verbessern. Es handelt sich um ihr Wohnquartier, das man nicht einfach aufgibt. Wir raten Herrn Steichele auch nicht, sein Grundstück zu verkaufen und in verkehrsgünstiger gelegene Ecken zu ziehen, wenn er nicht mehr überall mit dem Auto langfahren kann, wo er will oder ihm die Fahrtzeit mit dem Auto zu lang scheint. Er wird auch gewusst haben: Wer raus in den Speckgürtel zieht, hat es weiter in die Stadt.  

 

Im Waldseeviertel betrachtet Herr Steichele den Autoverkehr nur als Lapalie. Ganz anders allerdings, wenn der Verkehr durch die dafür vorgesehene Haupt- bzw. Bundesstraße  gelenkt werden würde. Dann wird alles zum Drama. Was mit einer doppelten Belastung der Anwohner Glienickes gemeint ist, erschließt sich nicht. Nach den Erkenntnissen von Herrn Steichele wird ja nur zweimal am Tag zur und von der Arbeit durch das Waldseeviertel gefahren. Diese Autos würden dann wohl auch nicht häufiger eine Hauptstraße bzw. Bundesstraße nutzen.

 

Anders als in der Hauptstraße in Glienicke und an der B 96 gibt es im Waldseeviertel kein Gewerbe. Es handelt sich beim Waldseeviertel um ein reines Wohngebiet. Die Schildower Str. ist eine unterklassige Nebenstraße. Sie ist nicht zur Entlastung einer Kreisstraße oder Bundesstraße da.  

 

Das immer wieder gerne bemühte Mauerargument darf natürlich nicht fehlen. Modalfilter (Blumenkübel) bilden für Herrn Steichele den neuen Todesstreifen. Fragen Sie doch mal die Angehörigen der Mauertoten oder andere Betroffene, wie sie diesen Vergleich finden.

 

Unser Tipp: Stellen Sie sich nicht in den Stau vom Dorfteich bis zur Essotankstelle, sondern setzen Sie sich in die S-Bahn, den Bus, fahren Rad oder gehen zu Fuß. Das hat viele positive Wirkungen. Nicht nur für das Waldseeviertel.  

 

 

 

Susanne Tiefenthal

 

Download
Mehr Platz fürs Rad
Auftakttreffen des ADFC am 25.02.2020 um 19.00 Uhr im Bürgerhaus zur Gründung eines eigenen Ortsverbandes
Einladungsschreiben zum Auftakttreffen A
Adobe Acrobat Dokument 467.8 KB

Märkische Allgemeine Zeitung 12.02.2020

Öffentliche Sitzung des Verkehrsausschusses

Am Donnerstag 13.02.2020

Von 16,30 – 19,30

Rathaus Reinickendorf (Altbau), Raum 339

 

Nachdem bei der letzten Sitzung am 09.01.2020 wieder kein Beschluss bezüglich einer Verkehrsberuhigung gefasst wurde, steht unser Anliegen diese Woche erneut auf der Tagesordnung.

Wir würden uns freuen, wenn wieder so viel betroffene Anwohner wie möglich durch ihre Präsenz die Dringlichkeit einer Verkehrsberuhigung unterstreichen. Die Mitglieder des Verkehrsausschusses    waren im Januar sichtlich beeindruckt von der großen Bürgerbeteiligung an dieser Sitzung.

Auch wenn wir alle mit dem Ergebnis der Sitzung im Januar nicht zufrieden waren, so scheint sich hinter den Kulissen doch etwas zu bewegen. Soweit wir bislang erfahren haben, wird zwischen zwei Möglichkeiten in der BVV diskutiert:

1.      Temporäre Einbahnstraße entgegen den Fahrtströmen morgens und abends

2.      Temporäre Schließung der Übergänge nach Glienicke um zu testen, wie sich das auf Verkehrssituation auf der Hauptstraße in Glienicke auswirkt

Eine rege Bürgerpräsenz würde sicherlich auch bei dieser Sitzung wieder beeindrucken

Artikel von Zeit Online 03.02.2020

RAZ Artikel - Pendler belasten Anwohner

Download
RAZ Artikel vom 23.01.2020
RAZ Jan. 2020.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.1 MB

Bericht aus der Morgenpost vom 10.01.2020            "Im Waldseeviertel in Hermsdorf will einfach keine Ruhe einkehren."


Auch so entsteht Politikverdrossenheit bei den Bürgern:

Wieder keine Entscheidung bei der Öffentlichen Sitzung des Verkehrsausschusses am 9. Januar 2020

In der Sitzung des Verkehrsauschusses am 9.1. sollte endlich eine Entscheidung gefällt werden, welche Maßnahmen zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs ergriffen werden sollen. Die bisherigen optischen Maßnahmen wie z.B.

  • Verkehrsverengung
  • 30 km-Markierungen auf der Straße
  • Optische Verengung des Hermsdorfer Damms zwischen Waldsee und B 96
  • Verkehrsinsel an der Kreuzung Hermsdorfer Damm / Schildower Straße am Waldsee          

führten erwartungsgemäß zu keiner Reduzierung des Durchgangsverkehrs.

 

Die von uns am 4.12. durchgeführte zweite Verkehrszählung zeigte, dass der Verkehr gegenüber der Zählung im Juni 2018 nochmals um etwa 11% zugenommen hat.


Wir möchten uns bei allen Bürgern bedanken, die uns am 9. Januar bei der Sitzung durch ihre Anwesenheit unterstützt haben. Sie waren sehr wichtig!!

 

Die Mitglieder des Verkehrsausschusses waren sichtlich beeindruckt von der starken Bürgerpräsenz. Der große Sitzungssaal im Rathaus war fast bis auf den letzten Platz gefüllt. So etwas nennt man auch erfolgreiche Bürgerbeteiligung – 1.000 Dank.

 

Es wurde bei den Ausführungen der Mitglieder des Verkehrsausschusses deshalb mehrmals darauf hingewiesen, dass das große Interesse der Bewohner ernst genommen werden muss und daß man im Sinne der Bürger (Wähler) endlich zu einer Entscheidung kommen muss, wie der Durchgangsverkehr reduziert werden kann.

Aufgrund der Komplexität des Sachverhalts wurde dann aber doch wieder eine Entscheidung auf die nächste Sitzung vertagt. Dieses Spiel des herauszögern und hinhaltens wird nunmehr seit Jahren betrieben. Es kamen aber erste Signale, dass man verstanden habe, dass angesichts der nächsten Kommunalwahlen jetzt doch kurzfristig eine Entscheidung gefällt werden muss.

 

Wir sind gespannt auf die nächste Sitzung des Verkehrsausschusses.


RAZ - es krachte im Waldseeviertel

Download
Artikel aus der RAZ vom 21.11.2019
RAZ Artikel 21.11.2019.pdf
Adobe Acrobat Dokument 480.1 KB

Artikel im Berliner Tagesspiegel

Download
Durchgangsverkehr im Waldseeviertel: Ein neues Gutachten liegt vor
Bericht vom Tagesspiegel online vom 23.10.2019
Neues Gutachten Bericht Tagesspiegel 23.
Adobe Acrobat Dokument 290.3 KB
Download
Waldseeviertel in Hermsdorf: 96 Prozent der Autofahrer zu schnell
Ein Artikel aus dem Berliner Tagesspiegel
Tagesspiegel 23.10.2019.pdf
Adobe Acrobat Dokument 451.8 KB

Verkehrsproblem am Waldsee - Das Presseecho

89 Eine Stadt, ein Land, viele Meinungen:
Pendlerverkehr am Stadtrand. Die Verkehrsanarchie muss ein Ende haben!

Der Artikel und die Diskussion im Tagesspiegel vom 28.08.2019


Zehn Debatten in zehn Wochen:

Verkehr – Kann das Auto weg? Prof. Dr. Karl Michael Ortmann von der Bürgerinitiative für mehr Verkehrsberuhigung fordert mehr Sicherheit auf den Straßen für die Menschen an den Rändern der Stadt.

Der Artikel in der Berliner Zeitung vom 29.08.2019


Die Verkehrsanarchie muss eine Ende haben

Der Artikel auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung vom 02.08.2019


Weitere Presseberichte

Download
Reinickendorfer Allgemeine Zeitung: "Die Blechlawine rollt weiter" (25.07.2019)
RAZ 25.07.2019.pdf
Adobe Acrobat Dokument 530.9 KB
Download
Mitschnitt Radio: Berliner Rundfunk 91,4  - Wir kümmern uns (10.07.2019)
Mitschnitt Schildower Straße.MP3
Wave Audio Datei 6.5 MB
Download
Berliner Abendblatt: "Hoffnung für lärmgeplagte Hermsdorfer" (23.03.2019)
Berliner Abendblatt 23.03.2019.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1'002.5 KB
Download
Reinickendorfer Allgemeines Zeitung Kompakt: "Es brodelt im Waldseeviertel" (07.03.2019)
RAZ 07.03.2019.pdf
Adobe Acrobat Dokument 420.9 KB

Bericht des berliner-rundfunk 91.4 vom 21.01.2019

Die Mitschnitte aus dem Bericht des berliner-rundfunk 91.4  vom 21.01.2019!

Download
Interview mit Anwohnern 21.01.2019
Interview von Christian Fuchs - 06:44 Uhr am 21.01.2019
BRF_91.4_Berlin_21-01- Mitschnitt-Schild
MP3 Audio Datei 5.4 MB
Download
Interview mit dem Bezirksamt Reinickendorf - Bezirksstadträtin Schultze-Berndt
BRF_91.4_Berlin_21-01-2019-Mitschnitt-Sc
MP3 Audio Datei 3.5 MB

Die Presseberichte

Reinickendorfer Allgemeine Zeitung (17.01.2019)

 

Berliner Morgenpost (16.01.2019)

 

Berliner Kurier (15.01.2019)

 

Tagesspiegel (19.12.2018)

 

Reinickendorfer-Allgemeine (29.11.2018)

 

Abendblatt-berlin (22.11.2018)

 

Dorfzeitung-online (13.11.2018)

 

Tagesspiegel - Berlin Reinickendorf 

 



Der Durchgangsverkehr muss wieder dahin wo er hingehört: auf die Hauptstraßen!

Das Wohnquartier zwischen der Hauptstraße in Glienicke (K6501) und der Berliner Straße (B96) in Hermsdorf rund um die (Alte) Schildower Straße, den Waldsee und das Tegeler Fließ in Hermsdorf bietet eine sehr gute Wohnqualität (Capital Immobilien-Kompass).

 

Leider wird dieses Wohngebiet durch bereits seit Jahren weiter zunehmenden Autoverkehr durchschnitten. Sowohl die Lessingstraße als auch die Alte Schildower Straße in Glienicke sind täglich mit ca. 3.000 Durchfahrten belastet. Auf der Schildower Straße addiert sich der Verkehr auf Berliner Stadtgebiet auf ca. 6.000 Durchfahrten.

 

Der "Zeitvorteil" der Abkürzung durch das Wohngebiet anstelle der Fahrt über die Hauptstraßen beträgt Nachmittags maximal drei Minuten. Drei Minuten Ungeduld, die ein reines Wohngebiet zerschneiden. Unseren Vorschlag für eine faire und ausgewogene Verkehrslenkung finden Sie unter der Grafik unter folgendem Link.

 

In allen Straßen wird die erlaubte Höchstgeschwindigkeit  deutlich überschritten! In der Lessingstraße bspw. überschreiten rund 90 Prozent der Durchfahrten die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h deutlich (Verkehrsmessung der Gemeinde Glienicke).

 

Die Berliner Morgenpost nimmt sich des Problems in ihrem Artikel:
"Wenn Autofahrer die Abkürzung durchs Wohngebiet nehmen" an. 

 

Morgendlicher Durchgangsverkehr Schildower Straße Ecke Gertrudstraße

Bild: Michael Ahrendt 

Schluss mit der Verdrängung des Verkehrs in die Nebenstraßen!

Die derzeit eklatante "Verdrängung" des Verkehrs von den Hauptstraßen in die Nebenstraßen zu unseren Lasten wird nicht länger akzeptiert. Die betroffenen Straßen sollten eigentlich den Verkehr der angrenzenden Nebenstraßen sammeln. De facto dienen Sie der Ableitung des Verkehrs von der Hauptstraße. Eine Situation, der die Anwohner nicht mehr länger tatenlos zusehen wollen! Es gibt gute Gründe für mehr Verkehrsberuhigung:


  1. Der betroffene Straßenabschnitt in der Karlstraße, Alte Schildower Straße und Schildower Straße ist ein 100%iges Wohngebiet.
  2. An dem Straßenabschnitt liegt der Kindergarten „Burratino“ mit ca. 100 Kindern.
  3. Die Straßen sind Schulwege.
  4. Der Hermsdorfer Waldsee und der hoch frequentierte Waldseespielplatz.
  5. Der Waldseeweg ist die Straße mit den meisten Baudenkmälern in Hermsdorf.
  6. Verbesserung der Lebensqualität durch weniger Verkehr.
  7. Der Karlplatz u.a. Straßen wurde als verkehrsberuhigende Maßnahme geschlossen.
  8. Der Berliner Mauerweg führt hier entlang.
  9. Lärmschutz.